10 Ideen für deinen Grün ist cool Club

So kannst du die Erde schützen

Max hat eine Mission. Er will den Planeten retten – mit euch!

Seitdem er mit dem kleinen Alien über die Erde gesprochen hat, weiß Max: Unsere Welt ist wunderschön. Aber sie braucht Hilfe. Plastik überall, verschwendetes Essen, Bäume ohne Schutz und Luft, die fast zu dick zum Atmen ist.

Max, Mia, Leo, Fatima und ihre Freunde haben den „Grün ist cool Club“ gegründet. Und du kannst mitmachen!

Egal ob du in der Stadt wohnst oder auf dem Land, ob du in der Schule bist oder im Garten – du kannst etwas verändern. Max und der kleine Alien haben 10 Aktionen gesammelt, die ihr gemeinsam starten könnt. Sie machen Spaß, bringen euch zusammen und helfen der Erde. Los geht’s:

Müllmonster-Jagd 🗑

Was tun?
Überall liegt Müll herum: auf dem Schulhof, im Park, am Spielplatz. Zeit, die Müllmonster zu jagen!
Schnappt euch Handschuhe, Eimer und FreundInnen – und startet eine Müllsammel-Aktion.
Ihr könnt die Müllmonster-Jäger sogar benennen: Plastik-Paule, Dose-Dora oder Alu-Axel.
Macht einen Wettbewerb, wer am meisten findet.

Was bringt’s?
Die Umwelt wird sauberer, Tiere schlucken keinen Müll – und alle sehen, dass ihr etwas bewirkt.

Baumpflanzaktion & Patenschaften 🌳

Was tun?
Pflanzt mit Erlaubnis kleine Bäume oder Sträucher – oder übernehmt Patenschaften für bestehende. Schilder mit Namen wie „Schnaufi Sauerstoff“ bringen extra Spaß!

Warum cool?
Ihr helft dem Klima – und gebt Tieren neuen Lebensraum.

Tauschbörse statt Wegwerfen 🛍

Was tun?
Richtet einen Tausch-Tisch ein: Bücher, Spielsachen, Kleidung. Alles, was noch gut ist, kann neue Freude bringen.

Warum cool?
Spart Müll, schont Ressourcen und bringt Nachbarn zusammen.

Wasserwächter-Woche 🚿

Was tun?
Eine Aktionswoche zur Rettung von Wasser!
Ihr beobachtet zuhause und in der Schule:
– Wo wird unnötig Wasser verschwendet?
– Wie lange läuft der Wasserhahn beim Zähneputzen?
– Wird Wasser beim Blumen gießen gesammelt (z. B. Regenwasser)?
Ergebnisse werden gesammelt und auf einem Plakat vorgestellt.

Warum cool?
Alle merken, wie wertvoll Wasser ist – und lernen mit kleinen Schritten, es zu sparen.

Energie-Checker-Team ⚡

Was tun?
Gründet in der Schule ein Energie-Checker-Team.
Geht durch die Klassenzimmer und schaut:
– Brennt Licht, obwohl niemand da ist?
– Ist der Beamer an, obwohl keiner ihn benutzt?
– Sind Fenster offen bei laufender Heizung?
Bastelt bunte Erinnerungsschilder für Lichtschalter und Fenster.

Was bringt’s?
Ihr spart Strom, senkt CO₂ und helft der Schule sogar Geld zu sparen!

1 Woche nichts Neues 📦

Was tun?
Eine Woche lang kauft ihr nichts Neues (außer Essen). Keine neuen Klamotten, Hefte, Spielsachen oder Deko.
Stattdessen: Tauschen, leihen, reparieren.
Erlebnisse werden gesammelt: Was war leicht? Was schwer?

Warum cool?
Alle spüren, wie viel man eigentlich schon hat – und wie Shopping das Klima belastet.

Plastikfrei-Woche in der Schule 📣

Was tun?
Versucht gemeinsam, eine Woche ohne Einwegplastik zu leben. Erstellt Poster mit Tipps: Butterbrotdosen statt Tüten, Flaschen statt Becher.

Warum cool?
Macht Mut zur Veränderung – und jeder kann mitmachen.

Klima-Botschafter-Wahl 🗳🌳

Was tun?
Jede Klasse wählt 1–2 Klima-Botschafter*innen. Diese vertreten die Ideen der „Grün ist cool“-Kinder im Schülerparlament oder bei Schulfesten. Sie setzen sich ein für bessere Mülltrennung, weniger Verpackungen in der Mensa oder mehr Pflanzen auf dem Schulhof.

Warum cool?
Kinder zeigen: Unsere Meinung zählt – und wir gestalten unsere Schule mit!

Veggie-Woche – Essen fürs Klima! 🌮

Was tun?
Eine Woche lang probiert ihr: kein Fleisch, keine Wurst, kein Fisch. Stattdessen gibt’s Pizza mit Gemüse, Nudeln mit Tomatensoße, Obstsalat oder Kartoffelburger.
Jeder bringt ein Lieblingsgericht mit.

Warum cool?
– Pflanzliches Essen ist besser fürs Klima
– Tiere müssen nicht leiden
– Es spart Wasser, Platz und Energie
– Es schmeckt lecker. Probiert’s aus!

Briefe an Erwachsene ✉️

Was tun?
Manchmal hören Erwachsene nicht zu. Also: Schreibt Briefe!
An den Bürgermeister, an die Schulküche, an einen Supermarkt.
Erklärt, was euch stört – und was ihr besser machen würdet. Z. B. „Warum gibt es kein Essen ohne Plastikverpackung?“ oder „Wir wünschen uns mehr Gemüse im Schulessen“.

Was bringt’s?
Erwachsene merken: Kinder denken mit – und meinen es ernst.